9000e.com  

9000e.com - Agentur für Neue Medien - Webdesign aus Berlin, Webdesign-Agentur, e-Business und e-Commerce, Content Management Systeme Web-Design Web-Hosting. Internetauftritt Online-Shop Online-Marketing CMS, Webdesign Agentur.

Webdesign Berlin 9000e.com aus Berlin Friedrichshain web design Berlin Agentur

Webdesign Berlin - 9000e.com - Agentur für Neue Medien




Name-Server   NAT (Network Address Translation)   NDIS (Network Driver Interface Specification)   NetBEUI (NetBIOS Extended User Interface)   Netzklasse   Netzwerkprotokoll   Netzwerk-Topologie   NIC (Network Information Center)   NNTP (Net News Transfer Protocol)   NSAPI (Netscape Server Application Programming Interface)   NSF (National Science Foundation)   NTFS (NT Filesystem)

Der Ansatz von Frontier, komplette Websites dynamisch per Skript zu erstellen, mutet ungewohnt an. Bisher kümmern sich Skripts, meist in Form von in C oder Perl geschriebenen CGIs, eher um einzelne Seiten. Frontier dagegen packt die erforderlichen Skripts und Voreinstellungen nebst Texten und Bildern in eine eigene Datenbank und 'rendert' nach Abschluß der inhaltlichen Arbeiten die Seiten als HTML-Text auf die Festplatte oder per FTP auf den Webserver. Die Vorteile dieses Verfahrens werden um so deutlicher, je größer das Datenaufkommen ist: Das Design läßt sich unabhängig vom Inhalt bearbeiten, wenn eine globale Änderung des Seitenlayouts angebracht ist. Standardeinträge wie die Zeit des letzten Updates, Autoren und häufig gebrauchte Links sind als Makros oder Glossarreferenzen im Fließtext oder in HTML-Vorlagen für Page Header (templates) untergebracht und werden beim Ausgeben der HTML-Files 'ausgerechnet' und eingefügt.



Die 'root', wie die Objektdatenbank von Frontier heißt, war einst als Antwort auf die Frage konzipiert worden, wo erstellte Funktionen zur leichteren Pflege, Wiederverwendbarkeit und klaren inhaltlichen Anordnung aufzuheben wären. Der Anklang an 'root directory' ist keineswegs zufällig: In der Tat legt Frontier Objekte in einer hierarchischen Struktur ab, ähnlich der Dateiverwaltung eines Betriebssystems. Nur heißen hier die Verzeichnisse 'tables', und die 'root' ist, als einzelne Datei, im Zugriff wesentlich schneller als eine Dateistruktur auf der Festplatte. Die andere Assoziation, die sich aufdrängt, ist das Objektmodell beispielsweise von JavaScript: Auch Frontier kennzeichnet Objekte durch eine eindeutige Adresse (etwa 'system.verbs.builtins'). Sie können per Skript angelegt, aufgerufen, ausgelesen, gelöscht oder weiterverarbeitet werden. html.commands.releaseRenderedPage() zum Beispiel gibt den Text, der gerade bearbeitet wird, als HTML-Seite aus. Die Datenbank kennt 31 Objekttypen: neben booleschen und Datumswerten, diversen String- und Zahlentypen sowie Records gibt es auch Typen für Listen, Adressen und Binaries. Deren Werte bearbeitet man direkt in der table, während für die Frontier-typischen Objekte Skript, Outline, Text und Menü-Bar jeweils ein eigener Editor zur Verfügung steht. Ein erheblicher Teil der Funktionalität von Frontier ist in Form von Skripts implementiert; wer will (oder im Notfall darauf angewiesen ist), kann im Debug-Modus den gegenseitigen Aufrufen der Skripts so weit folgen, bis er schließlich bei einem Kernelaufruf landet. Nebenbei lassen sich die Werte der Variablen in einer Lookup-Tabelle betrachten.

Die flexible Architektur der root macht so manchem Anfänger zu schaffen, hat aber im Laufe der Jahre sowohl ihre Eleganz als auch ihre Zweckmäßigkeit unter Beweis gestellt. Zu den Vorzügen des Konzepts zählt die leichte Weiterverwendbarkeit einmal geschriebener Funktionen; Abstraktionsmöglichkeiten nach 'oben' und 'unten' förderen strukturiertes Arbeiten. Auch der soziale Aspekt ist nicht zu vernachlässigen: Beiträge aus der User-Community ergänzen die von Userland mitgelieferten, umfangreichen Grundfunktionen und machen die 'root' zu einem Speicher von Erfahrungen und Verfahrensweisen im Umgang mit verschiedensten Aufgabenstellungen. Als Beispiel seien hier etwa die HTML-Makros genannt, die auf Wunsch automatisch die beliebten 'weiter/zurück'-Links in eine Seite einfügen. Ein anderes Beispiel sind die glue-Skripts: dieser 'Klebstoff' erleichtert auf dem Mac das Steuern von Applikationen, ohne daß der Programmierer sich mit den Details der AppleEvents herumschlagen müßte. Glue-Skripts gibt es praktisch für jedes Programm, das mehr als die 'required suite' an AppleEvents unterstützt, häufig sogar schon vom Hersteller. In die neueste Version hat Userland die Möglichkeit eines Online-Updates eingebaut - per TCP/IP immer auf dem neuesten Stand.





9000e.com - Webdesign Agentur für Neue Medien
Simon-Dach-Strasse 12 - 10245 Berlin  
Tel.: +49 [0]30 547 19 231 - Fax: +49 [0]30 547 19 232
E-Mail:
info@9000e.com